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Biografie und Daten von Domina Djinny

Domina Djinny Hamburg Biografie

Name Djinny Bizarr
Alter 29
Sternzeichen Löwe
Geschlecht Weiblich
Nationalität Deutsch
Sprachen Deutsch, Englisch
Körpergröße 165cm
Gewicht 60 Kg
Kleidergröße 36
Schuhgröße 38
Oberweite 75D
Haarfarbe Dunkel Braun
Haarlänge Lang
Augenfarbe Blau
Tattoo Ja

Mein Leben vor der faszinierenden Welt des BDSM

Biografie Domina Djinny HamburgAls gebürtiges Hamburger Mädel, bin ich in dieser wunderschönen Großstadt aufgewachsen. Schon als kleines Mädchen von ungefähr zehn Jahren, sagte der erste Junge aus der Oberstufe, ich würde mich aufführen wie eine Domina mit einem Harem voller Sklaven und Sklavinnen. Er schnauzte mich an, warum ich über alles und jeden bestimmen müsste? Am meisten hat ihn irritiert, dass alle in meinem Umfeld auch noch getan haben, was ich wollte. Zur damaligen Zeit konnte ich mit diesem Begriff nichts anfangen, aber es war für mich selbstverständlich,  dass meine Freunde machen was ich sagte. Da ich immer schon sehr neugierig war,fragte ich meine Mutter und erzählte ihr die gesamte Geschichte. Daraufhin lachte sie erstmal und gab dem Jungen recht. "Ja, du bist sehr dominant"! sagte sie. Sie hat mir dann verständlich die Worte dominant und devot erklärt und was das Wort Domina eigentlich bedeutet. Dies war die erste, mir bewusste, Schnittstelle zur SM Szene und dessen Bedeutung! In meiner Kindheit und Jugend gab es unzählige Momente, wo ich immer weiter ging und den Menschen in meiner Umgebung meinen Willen aufoktroyierte.

Es war und ist, fester Bestandteil meines Charakters! Einen Kontakt zur Rotlicht Szene gab es dann erstmalig als Jugendliche mit sechzehn! Meine damals beste Freundin (sechs Jahre älter) ist als Prostituierte auf St.Georg anschaffen gegangen. Nicht gerade der beste Umgang, für ein Mädchen in meinem Alter, den eine Mutter sich für ihre Tochter wünscht :-) Es war eine tolle Freundschaft, die bis heute bestand hat! An einem Nachmittag, nach einem Schwimmbad Besuch, trafen wir einen Gast von ihr. Er wollte unbedingt auf die schnelle einen Handjob von ihr. Da sie mich nicht alleine lassen wollte, bot er mir an, dass er ebenfalls die gleiche Summe an mich zahlt, wenn ich zuschaue. Als frühreif und ohne Berührungsängste, habe ich das Angebot angenommen! Voller Spannung habe ich mir das Szenario angeschaut!

"Wenn du mir fest die Eier quetscht, während deine Freundin mir einen wichst, dann gebe ich dir fünfzig extra"! Gesagt, getan! So habe ich mich das erste mal für eine Dienstleistungen bezahlen lassen! Ich hatte Spaß daran und dort kam mir das erste mal der Gedanke, dass ich mir mit quälen und bespassen von Männern mein Geld verdienen möchte. Mit sechzehn ist so etwas natürlich undenkbar, aber der Gedanke hatte nach diesem einmaligen Erlebnis lange Bestand in meinem Kopf. Somit habe ich ganz anständig meinen Real Schulabschluss gemacht! Ich bin im Sommer mit einem guten Notenschnitt abgegangen und hatte bereits meinen Lehrvertrag zum 01.04. in der Tasche. Bis zum Ausbildungsstart zur Krankenschwester im Marien Krankenhaus, habe ich die Zeit mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Endo Klinik überbrückt! 

Ich hatte schon immer einen Hang zur Medizin, denn in diesem Job darf man ganz selbstverständlich seiner sadistischen Neigung nachgehen. Auf Station wurde ich nur die "Spritzen Fee" oder "Schwester Teufelchen" genannt (der Kosename stammt aus dem wirklich guten Buch "Das Schloss der blauen Vögel", dass eine Patientin auf Station gelassen hatte). Ich habe die Zeit im Krankenhaus sehr genossen und viel gelernt, was ich heute in meinen Klinik Sessions anwende. Gerade mein Fachwissen auf diesem Gebiet, lassen mich viele wahnwitzige Anfragen ablehnen, da sie medizinisch einfach nicht vertretbar sind! Da ich immer neue Herausforderungen und Anreize brauche, habe ich das Krankenhaus irgendwann verlassen und mich zur staatlich geprüften Nageldesignerin bei der Handwerkskammer ausbilden lassen.

Hier konnte ich das erste mal meine kreative Ader ausleben! Geendet hat dieser Abschnitt meines Lebens mit der Position als  Filialleiterin eines Schulungszentrums. Doch auch diese Tätigkeit hat mich nicht 100% ig befriedigt! Also ging die Suche nach einem wirklich passendem Job, der alle meine Vorlieben und meinen Wissensdurst stillen,weiter. Ich habe über die Jahre viel ausprobiert! Verkauf, Büro, Sicherheit, Soziales... Eigentlich hab ich in ziemlich jeden Bereich rein geschnuppert! Doch immer wurde nur ein Teil meiner Wünsche erfüllt. Im Juni 2009 stand ich wieder vor einer virtuellen Kreuzung! Wohin sollte ich gehen? Ich wollte Kontakt mit Menschen, sadistisch und dabei kreativ sein, die Möglichkeit haben, sich immer weiter zu entwickeln, immer Neues lernen, dabei viel Spaß haben und mir möglichst nichts von Anderen sagen lassen :-) So nahm die, tief in meinem Bewusstsein verborgene Vorstellung einer Domina und Bizarrlady Gestalt an.

Mein Weg zur bizarren Welt des BDSM!

Denn auch im privaten habe ich recht früh festgestellt, dass Blümchensex mich nicht befriedigt! In meinem Kopfkino waren meine Männer immer gefesselt, bis zur Bewegungsunfähigkeit und geknebelt. Ich wollte und will sie immer noch nach meinen Gelüsten benutzen! Doch wie steigt man ein, in dieses bizarre und undurchsichtige Milieu?  Zwei Monate später fand ich durch Zufall ein schönes Bordell in der Bürgerweide. Am 23.08.2009 saß ich tierisch nervös das erste mal im Puff! Meinen ersten Gast durfte ich zwar nicht fesseln, aber es war trotzdem ein Erlebnis, dass ich nicht vergessen werde. Viele meiner langjährigen Stammgäste haben mich in meiner Anfangsphase und in dieser Location kennengelernt. Nach zwei Location Umzügen bin ich endlich in meinem eigenen Reich, im Panic Room B.L.o.W. gelandet.

Ich habe in diesen fast vier Jahren viele interessante Menschen kennengelernt, woraus sich tolle Freundschaften entwickelt haben. Diesen besonderen Menschen und Gästen wäre ich außerhalb dieser Szene wohl nie begegnet! Sie stellen eine wahre Bereicherung meines Lebens und Wissens da und hiermit möchte ich Euch danken! Ihr habt mich zu diesem bizarren Charakter geformt, der ich heute bin! Ich freue mich über jeden weiteren Tag, den ich in bizarrer Gesellschaft erleben darf!